Während neue Männer in den Ritterstand erhoben werden, kämpft sich eine mysteriöse Gestalt den Weg zum Schloß frei und tötet dabei 5 Wachen.
Als die Person im Thronsaal ankommt, fordert sie Arthur zum Duell heraus. Arthur nimmt die Herausforderung an und verlangt von dem Fremden, seine Identität preiszugeben.
Es stellt sich heraus, daß die fremde Person eine Frau namens Morgause ist.
Das Duell auf Leben und Tod wird auf den nächsten Tag angesetzt, und Arthur bittet Merlin, Morgause davon zu überzeugen, zurückzutreten, da er keine Ambitionen hat, Morgause zu töten.
Morgause lehnt ab.
Während des Duells überwältigt Morgause Arthur schließlich und verspricht ihm das Leben, wenn er ihr schwört, ein Versprechen einzuhalten, das er noch nicht kennt.
Arthur stimmt zu.
Unterdessen versuchen Uther und Gaius mit Hilfe des Ahnenhüters herauszufinden, wer Morgause ist, und Uther verbietet Arthur, sein Versprechen einzulösen.
Als Morgana Morgause aufsucht, erfährt Morgause von Morganas Albträumen, woraufhin sie schließlich heimlich einen Armreif auf Morganas Nachttisch legt, der ihr ruhigen Schlaf bescheren soll.
Gaius teilt Uther mit, daß Morgause Morganas Halbschwester ist und er selbst Morgause damals als Baby aus Camelot herausgeschleust habe, während Uther all die Jahre gedacht hatte, Morgause sei tot.
Unter allen Umständen will Uther verhindern, daß Morgana von ihrer Halbschwester, die eine Hexe ist, erfährt.
Als Arthur Morgause auf dem Hof trifft, erfährt er, daß Morgause Arthurs verstorbene Mutter Igraine sehr gut kannte.
Gaius wiederum teilt das Uther mit, woarufhin Uther, der unbedingt vermeiden will, daß Arthur etwas über die Umstände seiner Geburt erfährt, seinen Sohn unter dessen Protest in seinen Räumen einsperren läßt.
Arthur flieht schließlich mit Merlins Hilfe aus dem Fenster und findet Morgause in den Wäldern.
Währenddessen schickt Uther wütend Suchtrupps los, um Arthur zu finden.
Morgause fordert das Versprechen von Arthur ein und verlangt von ihm, seinen Kopf auf einen Pflock zu legen, während sie eine Axt emporhebt. Arthur folgt der Aufforderung, doch das Ganze stellt sich als Test heraus. Schließlich erfüllt Morgause Arthurs Wunsch, seine tote Mutter zu sehen, und Igraine erscheint durch Magie. Sie erzählt Arthur, daß nicht er schuld an ihrem Tod sei sondern Uther, da Uther damals die Zauberin Nimueh um Hilfe gebeten hatte, damit Igraine ein Kind empfangen kann - und daß er sowohl sie als auch Arthur betrogen habe.
Für Arthurs Leben forderten die alten Mächte damals ein anderes Leben im Austausch, wodurch Igraine unmittelbar nach Arthurs Geburt verstarb.
Igraine behauptet, Uther habe ihr Leben für Arthur geopfert.
Außer sich vor Zorn kehrt Arthur nach Camelot zurück und fordert Uther, der Morgauses Behauptungen als Lüge abtut, zum sofortigen Duell heraus. Uther lehnt ab, doch Arthur attackiert ihn mit dem Schwert, wodurch Uther gezwungen ist, sich zu verteidigen.
Es entsteht ein erbitterter Kampf zwischen Vater und Sohn, den Arthur schließlich gewinnt.
Merlin stürmt herein und hält Arthur davon ab, Uther zu töten, indem er behauptet, Morgause habe gelogen und ihn ausgetrickst, um Arthur gegen seinen Vater aufzuwiegeln.
Arthur fodert von Uther schließlich dessen Wort darauf, daß er nicht für Igraines Tod verantwortlich sei. Der König sagt, daß er Igraine geliebt habe und niemals etwas hätte tun können, um ihr zu schaden. Arthur läßt von Uther ab und bricht weinend zusammen.
Später dankt Arthur Merlin dafür, ihm die Augen geöffnet zu haben. Er wisse nun endgültig, daß Magie böse ist und bekämpft werden muß.
Als Merlin in Gaius' und seinem Quartier ankommt, wartet Uther bereits auf ihn, um sich zu bedanken und ihm zu sagen, daß Merlin sich als vertrauensvoller Verbündeter im Kampf gegen die Magie erwiesen habe.
Als er das Zimmer verläßt, teilt er Merlin abschließend mit, daß er ihn sofort hängen läßt, wenn er irgendjemandem erzählt, was zwischen ihm und Arthur vorgefallen ist.
Merlin ist im Gespräch mit Gaius, erstaunt und erfreut zugleich, daß er soviel Dank erhält, obgleich er sich selbst erneut das Leben schwergemacht hat.